Karriereseiten, über die sich wirklich jemand bewirbt
Wir bauen den kompletten Weg vom Handy des Monteurs bis ins Postfach des Chefs: echte Betriebseinblicke statt Stock-Fotos, eine eigene auffindbare Seite je Stelle und eine Bewerbung, die mobil in unter einer Minute erledigt ist — ohne Lebenslauf-Pflicht.
Woran wir uns messen lassen
Zahlen aus dem Projekt richardt.com, laufende Betreuung seit 2023. Aufrufe laut Stellenportal-Dashboard, Stand 17.08.2026, serverseitig gezählt und ungefiltert — ein Teil geht auf Suchmaschinen-Crawler. Einstellungszahl laut Auskunft des Betriebs.
Auszubildende seit dem Relaunch eingestellt
Aufrufe der Stellenseiten
vom Relaunch bis zu den ersten beiden Einstellungen
Die guten Leute suchen nicht — sie sind in Arbeit
Der Fachkräftemangel im Handwerk ist selten ein Sichtbarkeitsproblem. Er ist ein Reibungsproblem: Wer wechseln würde, scheitert abends auf dem Sofa an der Bewerbungshürde.
Ohne System
- „Stellenangebote“ als PDF-Liste oder Sammelseite: für Google unsichtbar, für Bewerber eine Sackgasse.
- Anschreiben und Lebenslauf-Pflicht: Auf dem Handy schreibt niemand ein Anschreiben — die Bewerbung wird vertagt und vergessen.
- Stock-Fotos statt Betrieb: Wer nicht sieht, mit wem er auf dem Gerüst steht, füllt kein Formular aus.
So bauen wir den Weg frei
- Jede Stelle bekommt eine eigene Seite mit eigenem Titel, die Google einzeln findet (indexierbar) – auffindbar für genau die Suche, die zu ihr passt.
- Bewerbung in unter einer Minute: wenige Fragen, mobil, ohne Lebenslauf-Pflicht — der klassische Weg per E-Mail bleibt offen.
- Echte Einblicke: Fotos und Videos produzieren wir im Betrieb selbst — Team, Halle, Baustellen. Kein einziges Stock-Foto.
So entsteht eine Karriereseite bei uns
Erst der Betrieb, dann die Seite
Ein Bewerber entscheidet danach, ob er sieht, mit wem er auf dem Gerüst steht und wie die Halle aussieht. Deshalb produzieren wir das Material selbst statt Stock-Fotos zu kaufen. Beim Malerbetrieb Richardt waren das zwei Drehtermine: einer im Betrieb für Team, Halle und Maschinen — und einer, bei dem wir vierzehn Referenzobjekte abgefahren und mit Drohne und Bodenkamera aufgenommen haben. Danach die Nachbearbeitung auf einen einheitlichen Look, ohne dass es nach Katalog aussieht.
Eine eigene Seite je Stelle, weil der Verkehr direkt auf der Vakanz landet
Im Stellenportal von richardt.com stehen zwei Zahlen nebeneinander: 14.396 Aufrufe der einzelnen Stellenseiten gegenüber 5.282 Einblendungen in der Übersichtsliste. Der Abstand ist die Aussage — die meisten Menschen kommen nicht über eine Karriere-Übersicht herein, sie landen direkt auf der Stelle, die sie interessiert. Eine Sammelseite mit PDF-Liste kann das nicht leisten: Sie hat genau eine Adresse und beantwortet keine einzige konkrete Suchanfrage. (Serverseitig gezählt, Crawler nicht herausgefiltert — eine Größenordnung, kein Besucherzähler.)
Wenige Fragen statt Anschreiben
Direkt an jeder Anzeige sitzt ein kompaktes Formular: die fachlich entscheidenden Fragen — etwa Führerschein oder Gesellenbrief — mobil beantwortet in unter einer Minute, ohne Lebenslauf-Pflicht. Wer den klassischen Weg bevorzugt, schreibt eine E-Mail; beide Wege landen im selben Postfach. Neue Stellen schicken Sie uns danach formlos zu, wir stellen sie ein — bei Richardt läuft das so seit 2023, acht Vakanzen in dreizehn Monaten.
Vierzehn Referenzobjekte, eine Galerie
Der Durchlauf durch die Referenzgalerie von richardt.com: vierzehn Objekte, aufgenommen mit Drohne und Bodenkamera, nachbearbeitet auf einen einheitlichen Look. Genau dieses Material trägt die Karriereseite — Bewerber sehen echte Baustellen statt Bildagentur. Das Video liegt auf unserem Server und lädt erst nach Klick.
Anzeige lesen, drei Schritte, fertig
So läuft eine Bewerbung über unser Bewerbungs-Plugin für WordPress, hier am Beispiel einer Ausbildungsanzeige im Design der Richardt GmbH: Das Formular sitzt direkt unter der Stellenanzeige, nicht auf einer eigenen Seite.
Schritt 1 fragt Vorname, Nachname und Telefonnummer ab, die E-Mail-Adresse ist freiwillig. Schritt 2 klärt die Erfahrung. Im letzten Schritt kann ein Lebenslauf angehängt werden, muss aber nicht. Ein Anschreiben gibt es nicht. Die Bestätigung erscheint sofort an derselben Stelle.
Was ein Recruiting-System von uns enthält
Kein Baukasten-Versprechen, sondern der Lieferumfang.
Eigene Seite je Vakanz
Jede Stelle als eigene Adresse (URL) mit eigenem Titel, die Google einzeln findet. Stellen lassen sich anlegen und deaktivieren, ohne die Website anzufassen.
Bewerbung in unter einer Minute
Kompaktes Formular direkt an der Anzeige, mobil zuerst gedacht, ohne Lebenslauf-Pflicht. Die E-Mail-Option bleibt für alle, die den klassischen Weg bevorzugen.
Echtes Bild- und Videomaterial
Drehtermine im Betrieb und auf den Baustellen, mit Drohne und Bodenkamera. Bewerber sehen Ihr Team und Ihre Halle — nicht die einer Bildagentur.
Betreuung im Alltag
Neue Stellen schicken Sie uns formlos zu — wir stellen sie ein. Bei Richardt läuft das seit 2023: acht Vakanzen in dreizehn Monaten.
Das sagt der Betrieb
Welche Stellen müssen Sie dieses Jahr besetzen?
Damit fangen wir an — nicht mit der Website. Laurenz spricht die Sprache der Baustelle und rechnet mit Ihnen durch, was eine unbesetzte Stelle Sie gerade kostet.
Laurenz Reuber
Vertrieb, Beratung & Branchen-Expertise